Christian Kaulich

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Master Thesis veröffentlicht: Immersion und Interaktion in Virtual Reality Apps

VirtualReality

"Mediennutzer tauchen besonders stark in virtuelle Welten ein, wenn sie sich in dieser künstlichen Realität möglichst frei bewegen können, viele Interaktionsmöglichkeiten haben und ihre Aufmerksamkeit durch eine spannende Geschichte und den Einsatz von optischen und akustischen Signalen intelligent gesteuert wird. Zu diesem Ergebnis kommt Christian Kaulich, Absolvent des Masterstudiengangs Mobile Marketing, in seiner Abschlussarbeit mit dem Titel „Immersion und Interaktion in Virtual Reality Anwendungen“.

In der Master-Thesis erarbeitete Christian Kaulich zunächst einen Katalog von Kriterien, die darüber entscheiden, inwieweit sich ein Nutzer als Teil einer virtuellen Welt fühlt. Fachleute bezeichnen diese emotionale Reaktion als Immersion. Einfluss auf das Immersionsempfinden haben laut Kaulich demnach insgesamt knapp 40 Faktoren. Um überhaupt von Virtual Reality (VR) sprechen zu können, ist zum Beispiel eine dreidimensionale Perspektive oder die Berücksichtigung der Kopfbewegung nötig. Besonders wichtige Faktoren sind darüber hinaus die Bewegungsfreiheit, die Interaktivität und das Storytelling. „Je spannender die Geschichte ist, je neugieriger Nutzer auf die virtuelle Umgebung sind, je mehr Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, desto höher das Gefühl der Immersion“, schreibt Kaulich."

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